REDUZIERT AUF UNENDLICHE VIELFALT
Anton Januschkowetz – pro arte

 

Abstrakte Kunst – letzte Woche habe ich viel darüber geschrieben. Von den stimmungsvollen Bildern einer Marlene Haas und von der perfekten Strukturierung der Natur durch Martina Pruzina-Golser haben Sie vielleicht noch meine deskriptive Wahrnehmung im Kopf. Das Schöne daran ist, dass sich beides abstrakt nennt und dennoch gänzlich unterschiedlich wirkt. Und dann kommt noch eine dritte Dame dazu, deren Werk ich gar nicht in einem Post zu würdigen vermag. Es wird zwei Teile geben.

Nicht nur, dass die besagte Künstlerin einen Meisterbrief in Möbeldesign hat, sie kann als Tischlerin auch ihre Ideen praktisch verwirklichen. Und zwar so gut, dass sie in der Berufsschule Pöchlarn ihr Wissen weitergibt. Die Malerei begleitet sie aber nach eigener Aussage bereits ihr Leben lang. Die logische Konsequenz war der Abschluss des Studiums der Malerei und Grafik an der Leonardo Kunstakademie Salzburg unter Professor Baier. Zu dieser Zeit war sie durch ihr umfangreiches Schaffensportfolio bereits eine bekannte Größe. Dennoch genoss sie noch ein Atelier-Studium bei niemand geringerem als Christian Ludwig Attersee.

Längst stellt sie nicht mehr nur in der Region aus. In der Joy Gallery in Key West (Florida) waren ihre Werke ebenso zu bewundern wie bei der Kunstmesse Paris im Louvre.

Die Rede ist von Margot Holzapfel – mit Stolz sage ich auch, dass meine Schwester und ich Fr. Holzapfel kürzlich persönlich kennenlernen durften und sie uns auf eine hochinteressante Rundreise durch die Vielfalt ihrer Werke mitnahm.

Ich fange ausnahmsweise mit der Conclusio an. Margot Holzapfels Können sind keine Grenzen gesetzt. Falls sich irgendwo eine auftun sollte, wird sie einfach verschoben, auch wenn sie dafür neue Maltechniken erfinden muss. Dass ein Leinwandbild, auf dem Möbelbeize, versetzt mit homöopathischen Dosen an Lösungsmitteln, aufgebracht wird, ein Feuerwerk des Farbspektrums in den interessantesten Schattierungen und Formen wiedergeben kann, weiß ich auch erst seit dem Besuch bei ihr. Aber alles der Reihe nach.

Margot Holzapfel ist Dynamik. Die Linienführung ist perfekt, schwungvoll und stimmig. Das Abstrakte ist nur scheinbar. Je nach Betrachtungsabstand vereinen sich Flächen, Schwünge und Striche zu homogenen Darstellungen. Egal, ob es Regenschirme, Landschaften oder Menschen sind. Das Gesehene ist logisch, jedoch kunstvoll dargestellt. Soviel einmal zur Einleitung – wie gesagt, einzelnen Werken möchte ich mich im zweiten Teil noch detaillierter widmen. Deswegen – stay tuned.Nicht nur, dass die besagte Künstlerin einen Meisterbrief in Möbeldesign hat, sie kann als Tischlerin auch ihre Ideen praktisch verwirklichen. Und zwar so gut, dass sie in der Berufsschule Pöchlarn ihr Wissen weitergibt. Die Malerei begleitet sie aber nach eigener Aussage bereits ihr Leben lang. Die logische Konsequenz war der Abschluss des Studiums der Malerei und Grafik an der Leonardo Kunstakademie Salzburg unter Professor Baier. Zu dieser Zeit war sie durch ihr umfangreiches Schaffensportfolio bereits eine bekannte Größe. Dennoch genoss sie noch ein Atelier-Studium bei niemand geringerem als Christian Ludwig Attersee.

Längst stellt sie nicht mehr nur in der Region aus. In der Joy Gallery in Key West (Florida) waren ihre Werke ebenso zu bewundern wie bei der Kunstmesse Paris im Louvre. Die Rede ist von Margot Holzapfel – mit Stolz sage ich auch, dass meine Schwester und ich Fr. Holzapfel kürzlich persönlich kennenlernen durften und sie uns auf eine hochinteressante Rundreise durch die Vielfalt ihrer Werke mitnahm.

Ich fange ausnahmsweise mit der Conclusio an. Margot Holzapfels Können sind keine Grenzen gesetzt. Falls sich irgendwo eine auftun sollte, wird sie einfach verschoben, auch wenn sie dafür neue Maltechniken erfinden muss. Dass ein Leinwandbild, auf dem Möbelbeize, versetzt mit homöopathischen Dosen an Lösungsmitteln, aufgebracht wird, ein Feuerwerk des Farbspektrums in den interessantesten Schattierungen und Formen wiedergeben kann, weiß ich auch erst seit dem Besuch bei ihr. Aber alles der Reihe nach.

Margot Holzapfel ist Dynamik. Die Linienführung ist perfekt, schwungvoll und stimmig. Das Abstrakte ist nur scheinbar. Je nach Betrachtungsabstand vereinen sich Flächen, Schwünge und Striche zu homogenen Darstellungen. Egal, ob es Regenschirme, Landschaften oder Menschen sind. Das Gesehene ist logisch, jedoch kunstvoll dargestellt. Soviel einmal zur Einleitung – wie gesagt, einzelnen Werken möchte ich mich im zweiten Teil noch detaillierter widmen. Deswegen – stay tuned.